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SEKA Journal Nr. 27, Dezember 2016

„Und wir haben was erreicht...”

Workshop in Praca
Workshop in Praca

Evaluation des Projekts ‚Wir erheben unsere Stimme’

Im Rundbrief vom Mai dieses Jahres haben wir bereits kurz über das Projekt ‚Wir erheben unsere Stimme’ berichtet, das wir in der Zeit von Januar bis September 2016 dank der finanziellen Unterstützung von ‚filia, der Frauenstiftung, Hamburg’ realisieren konnten. Es bot den Frauen in drei ausgewählten Dörfern des Kantons Gorazde (Zupcici, Ustikolina und Praca) Raum und Unterstützung beim Austausch über Probleme in der dörflichen Gemeinschaft und half ihnen gewünschte Veränderungen zu benennen, die die Frauen schließlich in Treffen mit LokalpolitikerInnen vertreten konnten.

Im folgenden drucken wir Auszüge eines Gesprächs ab, das ich (Gabriele Müller) nach der Evaluation des Projekts mit den beteiligten Kolleginnen Esma Drkenda, Lejla Kazagic und Mevlida Rovcanin geführt habe.

Warum und mit welchem Ziel habt ihr dieses Projekt konzipiert?

Mevlida Rovcanin (MR): Durch unsere therapeutische Arbeit in SEKA mit Klientinnen aus Dörfern des Kantons Gorazde haben wir gesehen, wie stark die Frauen in den Dorfgemeinschaften marginalisiert sind und wie wenig„ihre Stimmen gehört werden”! Das motivierte uns, sie darin zu unterstützen „ihre Stimmen zu erheben”!

Esma Drkenda (ED): Wir wollten den Frauen aus den ländlichen Gemeinden einen Raum bieten, in dem sie sich treffen, sich über die Probleme im Dorf austauschen und Ihre Ideen für Lösungen diskutieren können.

Indem wir sie informieren über die demokratischen Prozesse und Techniken von Advocacy, wollten wir sie ermutigen aktiv an gesellschaftlichen bzw. politischen Entscheidungsprozessen teilzunehmen.

Anfang Oktober diesen Jahres finden in Bosnien-Herzegowina Kommunalwahlen statt. Durch das Projekt wollten wir die Frauen unterstützen, bewusst und aktiv ihre Rolle als Wählerinnen zu nutzen.

Lejla Kazagic (LK): In den Dörfern spielen die traditionelle patriarchale Erziehung und die damit verbundenen patriarchalen Normen noch immer eine starke Rolle:„Frauen gehören ins Haus oder aufs Feld, die Männer machen Politik und treffen Entscheidungen”. Durch das Projekt wollten wir das Bewusstsein der Frauen stärken und sie unterstützen, selbstbewusst und aktiv ihre Rolle als Bürgerinnen aber auch in ihrem persönlichen Leben wahrzunehmen.

Zu diesem Zweck haben wir die Frauenrechte - definiert durch CEDAW (Anm.: die 1979 beschlossene UN-Konvention zur Beseitigung jeder Form von Diskriminierung der Frau) - in einer kleinen, leicht lesbaren und mit witzigen Cartoons illustrierten Broschüre im Taschenformat zusammengefasst, die wir den interessierten Frauen verteilten.

Auf welche Weise habt ihr das Projekt realisiert?

ED: In einer zweimonatigen Vorbereitungsphase wählten wir die drei Dorfgemeinden aus und knüpften sowohl zu den Frauen in den Gemeinden wie auch zu den LokalpolitikerInnen - auf kommunaler und auch kantonaler Ebene - erste Kontakte. Es war uns wichtig, einerseits abzuklären, ob genügend Frauen in den ausgewählten Dörfern am Projekt interessiert waren und andererseits, ob es auch eine Bereitschaft bei den Politikern gab, an den Treffen konstruktiv teilzunehmen.

Da wir mit so einem Projekt bisher noch keine Erfahrung hatten, haben wir bei der Planung stark unterschätzt, wie viel Zeit und Engagement es erfordern wird, die Kontakte sowohl zu den Frauen, als auch zu den PolitikerInnen herzustellen bzw. zu lobbieren. Bei einem zweiten ähnlichen Projekt würden wir daher mehr Zeit einplanen. Aber am Ende hat doch alles gut geklappt!

LK: Vor den eigentlichen Workshops veranstalteten wir in jedem der drei Dörfer anlässlich des 8. März[1] eine kleine Feier mit interessierten Frauen aus dem Dorf, bei der wir den Frauen in entspannter Atmosphäre Ziel und Ablauf des geplanten Projekts erklärten.

Die Reaktion der Frauen in allen drei Dörfern war sehr positiv. Sie konnten sich darunter zwar noch nicht so viel vorstellen, aber sie freuten sich („Dass mal jemand auch an uns hier denkt!”) oder äußerten ihre Neugier („Da bin ich aber gespannt!” und „Ich kann kaum erwarten, dass es losgeht!”).

Die ersten beiden Workshops (jeweils drei Stunden) fanden dann in allen drei Dörfern von Ende März bis Ende April statt. Während dieser Workshops dikutierten wir die Probleme im jeweiligen Dorf und die von den Frauen gewünschten Veränderungen bzw. Ideen (zwischen 15 und 24 Punkte in jedem Dorf). Die Frauen jedes Dorfes wählten dann durch Abstimmung die 5 - 6 wichtigsten Punkte aus.

Diese wurden dann in je einem weiteren Workshop im Mai mit Juristinnen der Organisation ‚Rechte für alle’ diskutiert und Strategien zur Verwirklichung erarbeitet, z.B. wer ist wofür zuständig und welche rechtlichen Grundlagen gibt es?

MR: Ebenfalls noch im Mai bereiteten wir in je einem weiteren Workshop die Treffen mit den Lokalpolitikern vor, überlegten, wo die Treffen stattfinden sollten, welche der Frauen evtl. Wortführerinnen sein sollten. In Rollenspielen probierten wir aus, wie die Frauen eventuellen Ausflüchten oder ablehnenden Reaktionen der PolitikerInnen begegnen könnten. Dabei hatten wir auch viel Spaß und es gab viel Gelächter.

Schließlich organisierten wir im Juli und Anfang August die Treffen mit den PolitikerInnen, die alle drei erstaunlich positiv verliefen und in denen die Frauen konkrete Vereinbarungen erzielen konnten.

Zur Evaluation des gesamten Projekts trafen wir uns mit den Frauen jedes Dorfes noch einmal im September.

Auf Wunsch der Frauen (das war im Projekt zunächst nicht geplant) wollen wir Ende Oktober außerdem noch ein gemeinsames Treffen der Frauen aus allen drei Dörfern im SEKA-Haus veranstalten, an dem sie sich über ihre Erfahrungen austauschen und Kontakte für evtl. gemeinsame Aktivitäten in der Zukunft knüpfen können.

Rollenspiel zur Vorbereitung (Praca)
Rollenspiel zur Vorbereitung (Praca)

Wenn ihr den Verlauf des Pilotprojekts betrachtet: Welche Schwierigkeiten oder Herausforderungen gab es und wie habt ihr darauf reagiert? Hat euch etwas besonders beeindruckt?

ED: In den Dörfern sind viele Frauen es nicht gewohnt, zu Versammlungen zu gehen. Sie haben sehr viele Pflichten in Haus und Hof, in der Landwirtschaft und für ihre Familien. Daher konnten nicht alle interessierte Frauen an den Treffen teilnehmen oder nicht jedes Mal.

Auch das (winterliche) Wetter und die schlechten Straßenbedingungen stellten in den ersten Monaten für uns eine Herausforderung dar. Eine der Gemeinden, Praca, liegt 35 km von Gorazde entfernt und die Straßen dorthin sind eng und kurvig und im Winter oft gefährlich - vor allem bei Nebel und Schneefall. Dennoch haben wir uns entschieden, diese Gemeinde ins Projekt einzuschließen - und die Reaktion der Frauen, die uns voller Freude empfingen, gab uns recht!

Als dann mit dem Frühling die Arbeiten im Garten und auf den Feldern begannen, waren zwar für uns die Verkehrsbedingungen besser, aber die Frauen waren stärker belastet durch all diese Arbeiten und zeitweise konnten weniger Frauen zu den Treffen kommen.

LK: Für mich war die größte Herausforderung, die Workshops so zu gestalten, dass ich das Interesse der Frauen für die Themen weckte, sie motivierte, sich aktiv einzubringen und - gemeinsam mit den Kolleginnen - für eine entspannte und positive Atmosphäre zu sorgen.

Während der ersten Workshops zeigten sich auch Spannungen und Konflikte zwischen den Frauen (die es ja in jedem Dorf gibt). Durch die Erarbeitung der gemeinsamen Regeln, für deren Einhaltung wir als Leiterinnen sorgten, konnten wir schließlich erreichen, dass alle konstruktiv mitarbeiteten.

Insgesamt nutzten wir kleine Spiele und Übungen, um die Workshops lebendig und abwechslungsreich zu gestalten und für eine lockere und kreative Atmosphäre zu sorgen.

Was mich sehr beeindruckt hat, waren die Probleme, die die Frauen benannten: Von Anfang an hatten sie die Dorfgemeinschaft insgesamt im Blick - ob es um fehlende Arbeitsplätze, Verkehrssicherheit, Infrastruktur, die Bedürfnisse der Kinder und Jugendlichen, Ökologie oder das kulturelle Leben in der Gemeinde ging: sie sahen das Ganze und nicht einzelne Interessen. Allerdings stellten sie durch die Diskussionen fest, dass sie als Frauen bisher in den Entscheidungsprozessen der Gemeinden überhaupt keine Rolle spielten. Und das sollte sich nun ändern!

MR: Bei den ersten Treffen war - neben aller Neugier - doch auch große Anspannung und Unsicherheit bei den Frauen zu spüren. Viele von ihnen hatten z.B. nie zuvor die Räume im Gemeindehaus betreten. „Da trafen sich die Männer und diskutierten. Da wurde Politik gemacht.”

Aber mit jedem Treffen wurde die Atmosphäre lockerer und die Frauen wurden sicherer und entspannter. Die Arbeit in den Workshops, in denen jede Frau ihren Platz hatte und ihre Meinung wichtig genommen wurde, bewirkte, dass die Frauen nicht nur in der Gruppe selbstbewusster ihre Meinung äußerten, sondern dass sie auch gegenüber ihrem Umfeld selbstbewusster für ihre Bedürfnisse eintraten.

Lachend und stolz erzählten die Frauen, wie sie begonnen hatten, ihr Leben anders zu organisieren und ihre Interessen zu vertreten: Auf die Frage ihres Mannes „Wo gehst du denn jetzt schon wieder hin?”, meinte eine der Frauen nur: „Na, zu unserem Treffen!”

Und eine andere organisierte für den Tag der Heuernte die Hilfe ihres Bruders, „weil ich zu dem Treffen mit den PolitikerInnen gehen will”.

Wie waren denn die Reaktionen der LokalpolitikerInnen auf das Projekt? Und wie verliefen die Treffen in den einzelnen Gemeinden?

MR: Ehrlich gesagt war ich überrascht, wie kooperativ die PolitikerInnen waren, nicht nur bzgl. der Bereitschaft, an diesem Projekt mitzuwirken, sondern auch während der Gespräche. Sie nahmen sich Zeit. Sie hörten wirklich zu und machten Lösungsvorschläge für konkrete Probleme und sogar konkrete Zusagen. Ich denke allerdings, dass - neben der Tatsache, dass wir das Projekt in den Monaten vor den Kommunalwahlen durchführten - es auch eine große Rolle spielte, dass sie SEKA kennen und unsere Arbeit schätzen. Besonders Esma ist in viele lokale Gremien auf Gemeinde und Kantonsebene eingebunden und sucht regelmäßig das Gespräch mit den PolitikerInnen.

ED: Ich möchte mich an dieser Stelle bedanken - sowohl beim Sozialminister der Kantonsregierung Damir Ducic, bei der Parlamentsvorsitzenden Aida Obuca und bei allen drei Bürgermeistern, dass sie die Beteiligung am Projekt sofort zusagten und sich wirklich ernsthaft um den Erfolg des Projekts bemühten. Es war für die Frauen der drei Kommunen außerordentlich wichtig zu erleben, dass sie auf Augenhöhe mit den verantwortlichen PolitikerInnen sprechen konnten, ihre Anliegen ernst genommen wurden und in vielen Fragen kurz- oder mittelfristige Lösungen gefunden werden konnten.

Welches seht Ihr denn nun als die wichtigsten Ergebnisse des Projektes?

ED: Nach jedem Treffen mit PolitikerInnen fertigen wir ein Protokoll an (Themen, Vereinbarungen und Fristen) und schickten dies an die Beteiligten, die das Dokument gegenzeichneten.

In den Gemeinden Zupcici und Ustikolina gab es noch immer nicht asphaltierte Straßen (in Ustikolina gar der ein Kilometer lange Schulweg für die Kinder!), die nach Regenfällen und im Winter kaum begehbar waren. Diese wurden inzwischen asphaltiert!

Der Vorschlag der Frauen von Zupcici für eine gerechtere Berechnung der Müllgebühren wird derzeit dem Gemeinderat vorgelegt, der darüber entscheiden wird.

Bzgl. der großen Probleme in der Wasserversorgung des Ortsteils Dubiste (Zupcici) hat der Gorazder Börgermeister zugesagt, sich für die notwendige Erneuerung der Wasserleitung einzusetzen. Dieses mittelfristige Projekt erfordert allerdings die Zusammenarbeit mit der Nachbarstadt Cajnice (Republika Srpska) und erhebliche Finanzmittel (Geldgeber!). Wir werden immer wieder nachfragen!

LK: Im Ort Praca führte das Projekt dazu, dass einige der Frauen gemeinsam mit dem Bürgermeister gegenüber dem „Verbund der Kommunen in der Türkei” (die ausgesuchte Gemeinden in Bosnien-Herzegowina fördern) lobbierten und erreichten, dass Praca in den Kreis der förderungswürdigen Gemeinden aufgenommen wurde. Dadurch wird es möglich, dass Praca in Zukunft für kulturelle, künstlerische und Sport-Projekte gefördert werden kann. Außerdem - nachdem die Frauen die Passivität des Ortschaftsrats kritisiert hatten - nimmt Praca nun an einem Projekt der UN-Entwicklungsorganisation UNDP zu „Stärkung der Kapazitäten von Kommunen” teil. Außerdem sind die Frauen selbst aktiv geworden und haben begonnen u.a. kreative Kurse für die Frauen des Dorfes zu organisieren.

In Ustikolina erreichten die Frauen eine Geschwindigkeitsbegrenzung an der Hauptstraße in der Nähe der Schule, die inzwischen bereits durch entsprechende Verkehrszeichen ausgeschildert wurde.

Außerdem erhielten die Frauen vom Bürgermeister die Zusage, den örtlichen Frauenverein (der unterschiedliche kreative Aktivitäten anbietet) bei Anträgen gegenüber dem Kanton oder der Föderation zu unterstützen und sich für den Verein auch gegenüber anderen Geldgebern einzusetzen, da eine Förderung durch die Gemeinde aufgrund der geringen Haushaltsmittel nicht möglich ist.

MR: Neben diesen konkreten Resultaten der Gespräche mit den PolitikerInnen sind wir uns aber auch einig, dass das Projekt auf verschiedensten Ebenen erfolgreich war: Durch das Projekt haben die Frauen in den drei Dörfern begonnen, sich als aktive und wichtige Mitglieder ihrer Gemeinde zu begreifen, die etwas zu sagen haben und deren Meinung Gewicht hat. Diese Rolle werden sie - auch nach Beendigung des Pilotprojekts - weiter spielen. Sie haben die Scheu und die übergroße „Ehrfurcht” vor den PolitikerInnen und Funktionsträgern verloren und werden auch in Zukunft die Interessen ihrer Gemeinde vertreten. Außerdem haben die Frauen der Dörfer sich auch untereinander auf neue Weise kennengelernt und erlebt, dass sie gemeinsam etwas bewirken können. Und - was vielleicht für sie im Alltag am Wichtigsten ist: sie haben deutlich an Selbstsicherheit und Selbstvertrauen gewonnen und begonnen, sich auch in ihrem familiären und dörflichen Umfeld stärker zu behaupten.

Wieviel den Teilnehmerinnen dieses Projekt bedeutet hat, zeigen ihre Rückmeldungen bei der Evaluation (Anm.: s.u. im Kasten) aber auch die Frage, die uns von allen drei Gruppen gestellt wurde: „Ist das Projekt jetzt zu Ende, oder werdet ihr weiterhin kommen?”

Aufgrund dieses Interesses würden wir für die Frauen gerne weitere Workshops zu unterschiedlichen Themen anzubieten, die sie interessieren. Zur Finanzierung haben wir einen Antrag an die Ökumenische Fraueninitiative Omis gestellt, die SEKA schon häufiger unterstützt hat.

Einige Rückmeldungen der Frauen:

Heute bin ich mehr als zufrieden; denn ich hatte zum ersten Mal das Gefühl, dass auch ich hier einen Platz habe und jemanden, der mir zuhört und achtet, was ich denke und wünsche! Danke dass Ihr mich zu diesen Treffen eingeladen habt!

A. aus Praca

Ich muss sagen, es war das erste Mal, dass ich in den Saal der Gemeinde gegangen bin. Ich habe drei Kinder und wir haben Landwirtschaft - da komme ich kaum vom Hof! Unsere Treffen, das Zusammensein mit Euch bedeutet mir sehr viel! Danke SEKA, dass Ihr hier bei uns so ein Projekt organisiert habt!

B. aus Zupcici

Dieses Projekt war großartig! Danke SEKA, dass ihr zu uns gekommen seid! Für mich ist diese Erfahrung, dass wir mit dem Bürgermeister ganz normal gesprochen haben, sehr nützlich! Und wir haben was erreicht!

C. aus Zupcici

Ich freue mich, dass ich endlich aus dem Haus gekommen bin und neue Frauen kennengelernt hab. Unsere Gruppentreffen fand ich großartig und sehr nützlich. Ich wünsche mir, dass wir uns weiter treffen können. Und ich hätte nie gedacht, dass ich mal unsere Probleme mit dem Sozialminister und dem Bürgermeister besprechen würde. Es war gar nicht so schwierig. Und wir sind wirklich ernst genommen worden!

D. aus Ustikolina

Ich kann es noch immer nicht glauben, dass wir mit dem Bürgermeister, mit dem Minister und mit der Parlamentsvorsitzenden zusammengesessen haben und ganz normal über die Probleme in unserer Gemeinde geredet haben! Dass sie uns wirklich ernst genommen haben, verdanken wir, glaube ich, SEKA, die das alles organisiert haben. Es ist ein gutes Gefühl zu wissen, wohin du dich wenden kannst und dass du da Unterstützung bekommst!

E. aus Praca

Seit ich an diesem Projekt teilgenommen habe, fühle ich mich anders, stärker und selbstbewusster. Und ich glaube, auch meine Familie sieht mich mit anderen Augen! ...

F. aus Ustikolina

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