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SEKA Journal Nr. 21, Dezember 2010

„Wie ein schmerzender Stein in der Brust ...”

Arbeit mit Mutter und Kindern während des Erholungsaufenthalts

Diskussion in der Kindergruppe zum Thema ‚Konflikte lösen’
Diskussion in der Kindergruppe
zum Thema ‚Konflikte lösen’

Sadeta*, Selma und Safet*

Sadeta H. kommt zu uns über eine Freundin, der sie anvertraut hatte, dass sie große Probleme in ihrer Ehe hat. Die Freundin riet ihr, sich an Kuca SEKA zu wenden. Im Erstgespräch zeigt sich, dass Sadeta mit vielerlei Problemen zu kämpfen hat:

Ihr Mann ist schwer kriegstraumatisiert. Wenn er „seine Krisen hat”, wie Sadeta es ausdrückt, wird er sehr aggressiv und beschimpft und misshandelt die Kinder. Wenn Sadeta versucht, diese zu schützen, richtet sich seine Aggression auch gegen sie. Mehrmals hat er auch sie geschlagen. Danach tue es ihm wieder leid.

Die Familie lebt noch immer sehr beengt in einer Sammelunterkunft für Flüchtlinge. Da ihr Ehemann aufgrund seiner Erkrankung arbeitsunfähig ist, muss Sadeta die Familie mit Putzjobs und Feldarbeit bei Bauern durchbringen. Das ist oft bitterschwer. Sadeta ist daher chronisch erschöpft. Ihre beiden Kinder, die 12jährige Selma und den 8jährigen Safet, liebt sie, ist aber gleichzeitig auch sehr streng mit ihnen, um - wie sie sagt - „anständige Menschen aus ihnen zu machen”.

Beide Kinder haben Probleme in der Schule und sind sehr krankheitsanfällig.

Im SEKA-Team beschließen wir, Sadeta anzubieten, mit ihren Kindern am Erholungsaufenthalt in Neum teilzunehmen. Dieses Angebot nimmt Sadeta überglücklich an. Auch der Ehemann stimmt zu.

„Ich spüre, wie stark ich bin ...”

In Neum nimmt Sadeta an der Gruppenarbeit sehr aktiv teil. Sie findet rasch Kontakt zu den anderen Frauen und - im Gegensatz zu den meisten anderen Frauen, die zu Anfang sehr zurückhaltend und eher gehemmt sind - hat Sadeta das Bedürfnis, über sich und ihre Probleme offen zu sprechen. Doch sie kann auch gut zuhören. Es erleichtert sie, dass viele der anderen Frauen ähnliche Probleme in der Ehe oder mit den Kindern haben und ebenso um die Existenzsicherung ihrer Familie kämpfen müssen.

Dass es die ersten Tage fast nur regnet, macht Sadeta nichts aus: „Für mich ist es hier wundervoll”, meint sie, „wir werden hier so verwöhnt und alle sind so liebenswürdig ... doch am meisten bedeuten mir unsere Gruppenstunden. Ich freue mich jeden Tag darauf. Über alles sprechen zu können und dass die anderen mir zuhören und mich verstehen, das ist ein wunderbares Gefühl!”

Als eine der wichtigsten Übungen empfindet sie die Übung ‚Die Quellen meiner Kraft’, in der die Frauen zuerst mit Steinen oder Muscheln als Symbole auf einem Blatt Papier ihre Kraftquellen oder Ressourcen darstellen. Anschließend haben sie die Möglichkeit, ihre ‚Kraftquellen’ auf der Psychodrama-Bühne darzustellen.

Für Sadeta ist es zuerst nicht einfach, sich ihre inneren Kraftquellen bewusst zu machen, da sie ein eher überkritisches Selbstbild hat. Durch Fragen der Therapeutinnen erarbeitet sie dann jedoch eine ganze Reihe innerer Stärken: „Meine Zähigkeit und Hartnäckigkeit, meine körperliche Kraft, mein Mut, meine Liebe zu meinen Kindern, mein Sinn für Humor”. Unterstützt von Therapeutin Nurka Babovic, gestaltet sie mit Hilfe der anderen Frauen, die die jeweiligen Stärken darstellen, das ‚Bild ihrer Stärken und Kraftquellen’ auf der Bühne.

Als sie ihren Platz in diesem Bild einnimmt, berührt sie das zutiefst. Unter Tränen lächelnd sagt sie: „Jetzt spüre ich, wie stark ich bin. Das gibt mir Ruhe und Zuversicht!”

Traumafolgen

Auch die psycho-edukativen Einheiten zu den Themen ‚Trauma’ und ‚Gewalt’ sind Sadeta sehr wichtig. Sie erkennt, welche Traumata aus dem Krieg sie selbst noch in sich trägt, aber auch welche Auswirkungen die Traumatisierung ihres Mannes auf die ganze Familie hat.

Sadeta und ihrem Mann war es gelungen, noch rechtzeitig aus ihrem Dorf zu fliehen, bevor es von den serbischen Paramilitärs eingenommen und verbrannt wurde. Nach mehreren Tagen in den Wäldern erreichten sie endlich Gorazde. Ihr Mann schloss sich der bosnischen Armee an, Sadeta arbeitete im Krankenhaus als Hilfschwester. „Ich musste etwas tun, damit ich nicht verrückt werde,” erklärt sie.

In dieser Zeit erlebte sie - neben dem täglichen Artilleriebeschuss, den Snipern, dem Hunger und Mangel an fast allem Notwendigen - eine Vielzahl traumatischer Situationen im Krankenhaus.

„Es mangelte an allem: wir hatten keine Medikamente, keine Anästhesiemittel, keine Desinfektions- und keine Schmerzmittel - noch nicht einmal ausreichend Verbandsmaterial, doch das Krankenhaus quoll über von (meist schwer) Verwundeten. Das Furchtbarste war die Hilflosigkeit. Du musst dem Leiden und Sterben der Menschen zusehen und kannst ihnen nicht helfen!”

Neben anderen Aufgaben musste Sadeta nach den Operationen auch die amputierten Gliedmaßen begraben. Auch dies war für sie schrecklich. Noch heute träumt sie oft vom Kriegs-Krankenhaus.

Eine andere Erfahrung, die sie schwer belastet hat, war die monatelange Ungewissheit über das Schicksal ihrer Eltern, deren Dorf auf der anderen Seite der Front lag. Erst als die bosnische Armee dieses Gebiet wieder zurückeroberte, konnte sie - gemeinsam mit ihrem Mann - die Eltern in einem eintägigen Fußmarsch erreichen und in Sicherheit bringen.

Auf dem ‚Planeten Orion’ sind die Geschlechterrollen vertauscht!
Auf dem ‚Planeten Orion’
sind die Geschlechterrollen vertauscht!
Auswirkungen auf die Kinder

Die Erklärungen der Therapeutinnen zum Thema Traumafolgen bzw. Symptome helfen Sadeta, ihre eigenen Reaktionen besser zu verstehen - und auch das Verhalten ihres Mannes. Sie wird sich auch ihrer Überlebensstrategien bewusst - u.a. durch die Imaginationsübung ‚Die Mauer’.

„Ich habe erkannt, dass ich zwar unendlich viel arbeite und mich bemühe, aber im Grunde immer etwas Negatives erwarte. Ich merke jetzt, dass dahinter meine Angst steckt, dass wieder etwas Schreckliches geschieht.”

Diese Angst prägt auch Sadetas Umgang mit den Kindern. Sie ist streng und fordernd, glaubt gleichzeitig aber nicht an deren Fähigkeiten. Besonders der 8jährige Safet erweckt oft ihre Wut durch seine Ungeschicklichkeit oder seinen Trotz. Sie sorgt sich um ihn, hat Angst, er könnte versagen. Diese Angst drückt sie jedoch in Aggression aus.

In der Übung ‚Drei Eigenschaften meiner Kinder, auf die ich stolz bin’ hat sie Mühe, bei Safet gute Eigenschaften zu finden. Das macht sie sehr nachdenklich.

Kämpfen wie eine Löwin ...

An einem der letzten Tage leiten die Therapeutinnen die Selbstbehauptungs-Übung ‚Kampf um die Socken’ an, die allen Frauen großen Spass macht. Sadeta behauptet sich sehr gut. Es gelingt ihr, ihre Socken zu verteidigen und noch weitere zu erbeuten. Sie erlebt sich während dieser Übung als stark und voller Energie.

In der Evaluation am Ende des Erholungsaufenthalts meint Sadeta: „Ich bin sehr glücklich, dass ich mit meinen Kindern hier teilnehmen konnte. Es waren wunderbare Ferien - und meine Kinder haben zum ersten Mal das Meer gesehen. Dafür bin ich unendlich dankbar. Aber am meisten bedeutet mir, dass ich Gelegenheit hatte, über so Vieles zu sprechen, was ich seit vielen Jahren mit mir herumschleppe. Es war, als ob ich einen schmerzenden Stein in der Brust hätte, der mich erstickt. Jetzt fühle ich mich viel leichter, der ‚Stein’ ist viel kleiner geworden. Durch das, was uns Nurka und Arijana erklärt haben - über Trauma oder Gewalt - habe ich angefangen mich selbst besser zu verstehen und positiver zu sehen - aber auch meine Kinder. Ich habe hier viel gelernt - vieles, was mir nützlich ist für mein Leben. Durch das Spiel mit den Socken habe ich begriffen, dass ich kämpfen kann - kämpfen wie eine Löwin. Darüber bin ich selbst verwundert, aber auch froh. Ich werde weiter ins SEKA-Haus kommen. Es gibt noch Vieles, worüber ich sprechen muss. Ich kann es kaum erwarten, dass wir uns wieder treffen!”

„eine Katze, die geliebt wird ...”

Als Selma und Safet, die beiden Kinder von Sadeta, zum Vortreffen für den Erholungsaufenthalt ins SEKA-Haus kommen, fällt uns auf, wie still und zurückgezogen sie sind. Von der Mutter wissen wir, dass Safet Sprachprobleme hat - er stottert - und dafür von anderen Kindern häufig ausgelacht wird. Daher ist es für uns verständlich, dass er versucht, das Sprechen zu vermeiden. Aber auch Selma beteiligt sich kaum an dem Gruppengespräch.

Während der ersten Tage in Neum wird deutlich, dass beide Kinder sehr unsicher und voller Ängste sind: Am ersten Tag während des Gruppenspiels ‚Morgen im Dschungel’, in dem die Kinder in die Rolle von Dschungel-Tieren schlüpfen, wählt Selma die Rolle einer ‚schwarzen Katze’, die sie beschreibt „als Katze, die geliebt wird und sich gerne streicheln lässt”. Während des Spiels jedoch, weicht sie Kontakten mit den anderen aus - obwohl einige der Kinder in ihren Tierrollen mit der ‚schwarzen Katze’ gerne spielen möchten. Nur ihren Bruder lässt sie in ihre Nähe.

Safet wechselt seine Rollen während dieses Spiels häufig. Dabei ahmt er andere Jungen aus der Gruppe nach: zuerst ist er ein Affe, dann ein Kater, dann ein Hund und schließlich ein ‚fürchterlicher’ Löwe. Offensichtlich möchte er den anderen Jungen ähnlich sein und von ihnen akzeptiert werden.

Gleichzeitig wird bei ihm ein ziemliches Aggressionspotential deutlich. Während des gesamten Spiels hält er sich in der Nähe seiner großen Schwester.

„Hurra - endlich Badewetter”
„Hurra - endlich Badewetter”
Die Angst, etwas falsch zu machen

An den folgenden Tagen wird diese Dynamik zwischen den Geschwistern noch deutlicher: Selma fühlt sich sehr verantwortlich für den kleinen Bruder, schützt ihn, versucht ihm zu helfen - auch wenn das oft eigentlich nicht nötig ist. Sie selbst orientiert sich gleichzeitig stark an den anderen Mädchen der Gruppe. Wenn wir in der Gruppe über ein Thema sprechen, wiederholt sie oft etwas, was ein anderes Mädchen bereits gesagt hat. Wenn Safet dann an die Reihe kommt, blickt er hilfesuchend zur Schwester, die ihm dann eine Antwort zuflüstert.

Immer wieder sprechen wir darüber, dass jedes Kind wichtig ist und uns seine Meinung interessiert. Dass es hier überhaupt nicht um ‚richtig oder falsch’ geht, sondern jedes Kind ausdrücken kann, was es denkt, wie es sich fühlt oder was es sich wünscht. Für Selma und Safet ist das sehr schwer; offensichtlich sind sie sich ihrer selbst sehr wenig bewusst und leben ständig in der Angst, etwas falsch zu machen bzw. nur nicht aufzufallen oder anders zu sein.

Bei gemeinsamen Aktivitäten mit den Müttern bemerken wir, dass Sadeta sich gegenüber ihren Kindern meist streng und fordernd verhält. Safet hört allerdings nicht auf die Mutter, bis diese aggressiv wird. Dann reagiert er mit Trotz, Schreien und Heulen, bis er schließlich seinen Kopf doch durchsetzt. Wie Sadeta uns selbst sagt, schlägt sie Safet zu Hause oft, weil sie nicht mehr weiter weiß und nicht den Ärger ihres Mannes auf sich ziehen will. Oder sie überlässt die Verantwortung für Safet Selma. Sie ist sich bewusst, dass weder das eine noch das andere eine gute Lösung ist und erhofft sich von uns Mitarbeiterinnen Hilfe.

Vertrauen und Sicherheit gewinnen

Die ausgeprägten Ängste der beiden Kinder machen sich auch am Strand bemerkbar. An den ersten Tagen trauen sie sich nur in unserer Begleitung ins Wasser (Sadeta kann selbst nicht schwimmen). Trotz Schwimmflügeln klammern sie sich an uns. Wir akzeptieren ihre Angst und geben ihnen soviel Halt und Unterstützung, wie sie brauchen, ermutigen sie aber gleichzeitig, sich immer ein wenig mehr zu trauen. Durch diese Situationen am Strand und im Meer entwickeln die Kinder allmählich Vertrauen in uns und ganz allmählich auch in sich selbst. Von Tag zu Tag fühlen sie sich sicherer im Wasser und können uns mehr und mehr loslassen. Safet beginnt, (mit Schwimmflügeln) alleine im flachen Wasser herumzuplantschen und Selma entwickelt den Ehrgeiz, Schwimmen zu lernen.

Die Aktivitäten am Strand fördern den Kontakt der beiden Kinder zu uns Mitarbeiterinnen aber auch zu den anderen Kindern der Gruppe und sie fördern ihr Selbstwertgefühl.

Dies macht sich auch während der Gruppenarbeit bemerkbar. Besonders Selma nimmt aktiver und unbeschwerter an der Gruppenarbeit teil. Sie hört auf, Safet Antworten zu flüstern. Dieser sagt zwar noch immer nicht viel, aber er macht bei den thematischen Übungen mit und spielt besonders bei den freigewählten Aktivitäten mit den anderen Kindern. Er ist weniger abhängig von Selma und auch weniger aggressiv zu ihr. Beide Kinder werden von den anderen akzeptiert. Sie erleben, dass in dieser Gruppe alle gleichberechtigt sind. Die Gruppenregeln, die wir zu Beginn der Gruppe gemeinsam erarbeitet haben, geben ihnen offensichtlich Sicherheit und ermöglichen ihnen, sich mehr zu zeigen.

Angst und Wut

Bei den Übungen zum Thema ‚Gefühle’ bemerken wir, dass es den beiden Kindern schwer fällt, ihre Gefühle wahrzunehmen und zu definieren. Bzgl. ihrer Ängste nennen beide die Angst vor ihren Eltern an erster Stelle - vor der Angst vor Dunkelheit, dem Alleinsein (Selma) und der Angst vor Schlangen (Safet).

Darüber spreche ich (Amina V.) mit Selma nochmals alleine. Sie erzählt mir, dass ihr Vater jahrelang furchtbare Wutausbrüche hatte und dabei auch sie, ihren Bruder und ihre Mutter geschlagen habe. In der letzten Zeit sei er ruhiger. Aber sie habe noch immer Angst vor ihm. Und nun sei ihre Mutter oft aggressiv. Sie wisse ja, dass ihre Mutter soviel arbeiten müsse, aber sie könne ihr einfach nichts recht machen, am liebsten würde sie manchmal davon laufen. Wir reden dann auch noch über ihr Verhältnis zu Safet, für den sie sich verantwortlich fühlt. Oft fühle sie sich damit überfordert und hilflos, vor allem, wenn er ihr gegenüber aggressiv würde.

Bei der Übung zum Thema ‚Wut’ am nächsten Tag tut es besonders Selma offensichtlich gut (nach anfänglichem Zögern) ihre Wut mit Hilfe der Kissen und Polster auszudrücken.

Beim Thema ‚Vorurteile’ und ‚Ausgrenzung’, das wir gegen Ende des Erholungsaufenthalts in Form von Szenen bearbeiten, beteiligen sich Selma und Safet aufmerksam. Offensichtlich trifft es ihre Alltagserfahrung. Durch die Reaktionen und Kommentare der anderen Kinder fühlen sie sich verstanden und unterstützt.

Veränderungen

Beide Kinder verändern sich im Laufe der zwölf Tage: Safet kann gegen Ende des Erholungsaufenthalts mehr und mehr ausdrücken, wie er sich fühlt. Dabei helfen ihm auch die anderen Kinder, die ihn motivieren und unterstützen und ihn nie wegen seines Stotterns ausgelacht haben. Die Kindergruppe ist - trotz der verschiedenen Altersgruppen zusammengewachsen - und Selma und Safet haben ganz selbstverständlich ihren Platz. Beide Kinder sind sicherer und ein Stück selbstbewusster geworden sowie offener und freier in ihrer Kommunikation mit den anderen Kindern und uns Leiterinnen. Besonders Selma hat Vertrauen zu uns gefasst und begonnen, offener über sich zu reden. Sie hat sich mit einem der anderen Mädchen angefreundet.

Auch die Kommunikation zwischen Sadeta und ihren Kindern ist entspannter und positiver geworden. Als am letzten Tag des Aufenthalts Selma mit meiner (A. V.s) Unterstützung die ca. 200 m bis zur ‚Kette’ (der Abgrenzung des freigegebenen Schwimmbereichs) und zurück schwimmt, ist Mutter Sadeta stolz auf ihre Tochter und kann ihr das auch zeigen. Da strahlen Selmas Augen.

Wir sind uns bewusst, dass Sadeta und ihre Kinder noch weiterhin unsere Unterstützung brauchen werden. Wir freuen uns, dass sie sehr motiviert sind, weiter ins SEKA-Haus zu kommen. Und wir hoffen, dass wir evtl. Sadetas Mann motivieren können, die Angebote des Veteranenklubs anzunehmen, damit sich die Situation der Familie umfassend ändern kann.

Gabriele Müller, Amina Vrana, Arijana Catovic

Anmerkung:
Namen geändert

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